Event & Catering

Sommerfest

Das Sommerfest ist die sommerliche Mitarbeiterveranstaltung eines Unternehmens, meist im Freien.

Iced Matcha und Iced Latte sind hier die Stars, kühl, fotogen und ohne Kater am nächsten Arbeitstag.

Im Detail

Als Institution der Firmenkultur trägt das Sommerfest mehr Last, als ihm anzusehen ist, es soll Wertschätzung zeigen, Abteilungen mischen und im Idealfall Bilder produzieren, die auch fürs Employer Branding taugen. Die Getränkefrage entscheidet dabei über die Tonlage, reine Bierbank-Bewirtung erzeugt das immergleiche Fest, eine besondere Bar dagegen signalisiert, dass sich jemand Gedanken gemacht hat. Praktisch dominiert im Hochsommer die Kälte, Iced-Varianten, viel Eis, schattige Barposition, und die Alkoholfrage stellt sich zunehmend anders, viele Unternehmen fahren bewusst alkoholreduzierte Konzepte, bei denen hochwertige alkoholfreie Drinks die Hauptrolle spielen statt die Ausrede. Nachmittags Kaffee, abends Signatures, so trägt eine Karte das Fest über Stunden.

Worauf es ankommt

Wertschätzung und Durchmischung als eigentliche Ziele
Iced-Karte und Schattenplatz im Hochsommer
Alkoholreduzierte Konzepte im Trend
Karte vom Nachmittagskaffee bis zum Abenddrink

Auf dem Event

Auf Sommerfesten wird die Femio Bar regelmäßig zum sozialen Zentrum: Kollegien, die sich sonst nur aus Meetings kennen, treffen sich in der Schlange, die geschichteten Drinks liefern Gesprächsstoff und Fotomotive, und HR bekommt genau die Bilder, die das Intranet braucht. Der Morgen danach dankt es zusätzlich, gute Laune ohne Kater ist unterschätztes Employer Branding.

Häufige Fragen zu Sommerfest

Wie viele Drinks trinken Gäste bei Sommerhitze?

Deutlich mehr als die übliche Faustregel, drei bis vier kalte Getränke pro Person sind realistisch. Die Kalkulation berücksichtigt Wetterprognosen.

Funktioniert die Bar auch für mehrere hundert Mitarbeitende?

Ja, mit verstärktem Team und durchsatzoptimierter Karte. Große Feste sind Planungs-, keine Grenzfrage.

Kurz gefasst: Das Sommerfest belohnt Gastgeber, die sich Gedanken machen: Eine kalte, fotogene Barkarte mischt die Belegschaft, liefert Bilder und beweist Wertschätzung, ganz ohne die Nebenwirkungen von gestern.

Zur Einordnung

Dieser Begriff gehört zur Praxis des Event-Caterings, dem Rahmen, in dem die Femio Bar arbeitet. Von der Planung über den Aufbau bis zum Ablauf am großen Tag entscheiden hier Organisation und Erfahrung darüber, wie mühelos sich ein Fest am Ende anfühlt.

Die Erfahrung aus vielen Einsätzen lässt sich in einem Satz bündeln: Ein gutes Event ist ein gut vorbereitetes Event. Fast alles, was am großen Tag mühelos wirkt, wurde vorher besprochen, geplant und geprobt, von der Stellfläche über den Strom bis zum Ablaufplan. Gastgeber müssen dafür keine Profis sein, sie brauchen Dienstleister, die die richtigen Fragen stellen und Antworten in Planung übersetzen. Genau so arbeitet Femio, wenige gezielte Fragen vorab, ein klares Konzept, und am Eventtag bleibt nur noch die schöne Seite der Gastfreundschaft.

Dieser Eintrag ist Teil des Femio Glossars mit 100 Begriffen rund um Matcha, Kaffee, Drinks und Event-Catering. Alle Erklärungen sind bewusst kompakt gehalten und aus der Praxis der mobilen Bar geschrieben, damit Gastgeber, Planerinnen und Neugierige schnell finden, was sie wirklich wissen wollen.

Verwandte Begriffe im Überblick

Stellfläche

Die Stellfläche ist der Platz, den die Bar samt Arbeitsbereich benötigt, bei Femio wenige Quadratmeter auf ebenem Grund.

Stromanschluss

Für Espressomaschine und Kühlung braucht die mobile Bar einen üblichen Stromanschluss in Reichweite.

Auf- und Abbau

Auf- und Abbau umfassen Anlieferung, Einrichtung und spurloses Verschwinden der Bar vor und nach dem Event.

Event-Branding

Event-Branding macht eine Marke auf der Veranstaltung sichtbar, etwa über Logos auf Bechern, Karten und Deko.

Corporate Design am Stand

Corporate Design am Stand heißt, Farben, Schriften und Logo eines Unternehmens in den Barauftritt zu übersetzen.

Vom Lesen zum Probieren

Holen Sie sich die Bar zu Ihrem Event, frisch aufgeschlagen statt nachgelesen.