Event-Branding macht eine Marke auf der Veranstaltung sichtbar, etwa über Logos auf Bechern, Karten und Deko.
Die helle Femio Bar ist eine neutrale Fläche, die sich zurückhaltend oder auffällig branden lässt.
Im Detail
Gutes Event-Branding arbeitet in Schichten: Die Basisschicht sind bedruckte Berührungspunkte, Becher, Menükarten, Servietten, die Gäste in die Hand nehmen und weitertragen. Darüber liegt die Farbschicht, Drinks, Deko und Details in Markenfarben, die das Corporate Design schmecken und fotografieren lassen. Die Königsdisziplin ist die Erlebnisschicht, ein Signature Drink mit Produktnamen, eine Bar im Look der Kampagne, Momente, die Gäste aktiv mit der Marke verbinden. Wirksam wird das Ganze durch Zurückhaltung an der richtigen Stelle, ein Logo auf dem Becher wirkt sympathisch, zehn Logos im Blickfeld wirken verzweifelt. Messbar ist der Effekt über Fotos und Social Media, jeder gebrandete Drink, der gepostet wird, verlängert das Event in die Feeds.
Worauf es ankommt
Auf dem Event
Für Firmenkunden übersetzt Femio das Corporate Design in die Barwelt: Karten im CI, Becher mit Logo, auf Wunsch ein Drink in Unternehmensfarben mit eigenem Namen. Die helle Bar bleibt dabei bewusst ruhiger Grund, auf dem die Marke leuchtet statt schreit, und am Ende trägt jeder Gast das Logo freiwillig durchs Event, in der Hand statt auf einem Flyer im Papierkorb.
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Häufige Fragen zu Event-Branding
Was ist das wirksamste einzelne Branding-Element?
Der bedruckte Becher, er wird stundenlang getragen, fotografiert und gepostet. Kein anderes Element hat mehr Kontaktzeit pro Euro.
Wie weit lässt sich ein Drink wirklich branden?
Bis in Farbe, Name und Garnitur, ein Launch-Drink im Produktton ist machbar. Grenze ist der Geschmack, der niemals dem Marketing geopfert wird.
Kurz gefasst: Event-Branding funktioniert in Schichten von Becher bis Signature Drink: dosiert eingesetzt macht es die Marke erlebbar, und die Bar wird zur sympathischsten Werbefläche des Abends.