Eventgastronomie umfasst alle gastronomischen Leistungen auf Veranstaltungen, von Foodtrucks bis zu mobilen Bars.
Anders als in der festen Gastronomie zählt hier vor allem Planbarkeit, Auf- und Abbau und Verlässlichkeit im Zeitfenster.
Im Detail
Die Disziplin verlangt eine eigene Denkweise: Ein Restaurant kann Abläufe über Wochen einschleifen, die Eventgastronomie hat genau einen Versuch, an einem fremden Ort, in einem festen Zeitfenster, ohne zweite Chance. Entsprechend dominiert Vorbereitung das Geschäft, Packlisten ersetzen Lagerräume, Checklisten das eingespielte Stammpersonal, Redundanz die Gelassenheit des Alltags, vom Ersatzgerät bis zur doppelten Kühlkette. Auch rechtlich gelten eigene Spielregeln, von Hygienevorschriften im mobilen Betrieb über Schankgenehmigungen bis zu Auflagen der jeweiligen Location. Wer das Handwerk beherrscht, liefert unter Bedingungen, an denen Improvisation scheitert, und genau daran erkennt man Profis, ihr Ergebnis wirkt mühelos, weil die Mühe vorher stattfand.
Worauf es ankommt
Auf dem Event
Femio ist Eventgastronomie in Reinform: Jeder Einsatz ist eine Premiere an neuem Ort, und trotzdem soll der hundertste Drink schmecken wie der erste. Möglich macht das die unsichtbare Hälfte der Arbeit, Planungsgespräche und Packlisten, von der Gäste nur das Ergebnis sehen, eine Bar, die wirkt, als stünde sie schon immer da.
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Häufige Fragen zu Eventgastronomie
Warum kostet Eventgastronomie mehr als ein Restaurantbesuch?
Weil Transport, Auf- und Abbau, Personalanreise und Einmalvorbereitung in jedem Einsatz stecken. Bezahlt wird die Fähigkeit, überall auf Anhieb liefern zu können.
Was passiert bei technischen Ausfällen vor Ort?
Profis fahren mit Redundanz, vom zweiten Gerät bis zum Alternativplan. Die meisten Ausfälle bemerken Gäste deshalb nie.
Kurz gefasst: Eventgastronomie ist Gastronomie ohne Sicherheitsnetz: ein Versuch, ein Zeitfenster, ein fremder Ort, und Professionalität bemisst sich daran, dass man genau davon nichts spürt.