Barista-Catering bringt professionelle Kaffeezubereitung mit Siebträgermaschine und geschultem Personal auf Veranstaltungen.
In Kombination mit der Matcha Bar entsteht ein Angebot, das Kaffee- und Teetrinker gleichermaßen abholt.
Im Detail
Das Format hat sich aus der Spezialitätenkaffee-Bewegung entwickelt und unterscheidet sich fundamental vom Thermoskannen-Standard vieler Tagungen: Eine echte Siebträgermaschine, frisch gemahlene Bohnen und ein Barista, der Milch auf den Punkt zieht, verwandeln die Kaffeepause in einen Programmpunkt. Technisch verlangt das Planung, die Maschine braucht Strom und Aufheizzeit, Wasserqualität beeinflusst den Geschmack, und der Nachschub an Bohnen und Milch will kalkuliert sein. Dafür liefert das Format Kaffeequalität auf Caféniveau mitten im Event, inklusive Latte Art und Beratung zur Bohne. Auf Messen dient es nebenbei als Standmagnet, bei Firmenveranstaltungen als Wertschätzungssignal, guter Kaffee wird intern erstaunlich hoch verzinst.
Worauf es ankommt
Auf dem Event
Bei Femio verschmilzt Barista-Catering mit der Matcha Bar zu einer Station: Espresso-Klassiker und Tee-Signatures aus einer Hand, ein Team, eine Theke, zwei Welten. Das löst die Gretchenfrage jedes Events, Kaffee oder etwas Besonderes, einfach auf, beides steht auf derselben Karte und niemand muss sich zwischen Gewohnheit und Neugier entscheiden.
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Häufige Fragen zu Barista-Catering
Warum nicht einfach Kaffeeautomaten aufstellen?
Automaten liefern Volumen, kein Erlebnis, und geschmacklich selten mehr als Mittelmaß. Der Barista liefert Qualität und einen Moment, an den man sich erinnert.
Wie viele Kaffees schafft ein Barista pro Stunde?
Das hängt von Karte, Maschine und Vorbereitung ab. Für größere Peaks wird das Team entsprechend verstärkt.
Kurz gefasst: Barista-Catering ersetzt die Kaffeepause durch ein Kaffee-Erlebnis: echte Maschinen, echtes Handwerk und in Kombination mit Matcha eine Station, die alle Geschmäcker versorgt.