Matcha White Choc verbindet feinherben Matcha mit der Süße weißer Schokolade. Das Ergebnis erinnert an ein Dessert im Glas.
Der Drink ist die richtige Wahl für Gäste, die Matcha pur zu herb finden.
Im Detail
Weiße Schokolade besteht aus Kakaobutter, Milch und Zucker und bringt damit Fett, Süße und Vanillenoten mit, die die herben Kanten des Tees abrunden. In der Zubereitung wird eine weiße Schokoladensauce oder geschmolzene Kuvertüre mit warmer Milch verbunden, darauf setzt der frisch aufgeschlagene Matcha seine grüne Signatur. Warm wird daraus ein winterliches Dessertgetränk in der Linie einer edlen Trinkschokolade, kalt auf Eis ein cremiger Sommerdrink mit Nachtischcharakter. Die Kunst liegt in der Balance: genug Schokolade für das Dessertgefühl, genug Tee, damit der Drink nicht kippt und einfach nur süß wird. Ein hauchfeiner Matcha-Staub als Topping schließt das Bild ab.
Worauf es ankommt
Auf dem Event
Auf Winterevents und Abendveranstaltungen übernimmt der White Choc die Rolle des Seelenwärmers, auf Sommerfesten läuft er als kaltes Dessert nach dem Essen. Er ist außerdem der klassische Einsteigerdrink: Wer Matcha bisher zu bitter fand, wird hier abgeholt und wagt sich beim nächsten Glas oft schon an den puren Latte.
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Häufige Fragen zu Matcha White Choc
Ist der Drink nicht sehr süß?
Er ist der süßeste der Matcha-Karte, aber gut gemacht bleibt er cremig statt klebrig. Der herbe Tee wirkt als Gegengewicht zur Schokolade.
Funktioniert auch dunkle Schokolade mit Matcha?
Sie kämpft geschmacklich stärker gegen den Tee. Weiße Schokolade ergänzt, dunkle konkurriert, deshalb hat sich die weiße Variante durchgesetzt.
Kurz gefasst: Matcha White Choc ist das Dessert unter den Matcha-Drinks: süß, cremig und der perfekte Einstieg für alle, denen purer Grüntee zu herb ist.